Auf ein Glas mit Raphael Rauer | Der INSIDE-Podcast

Shownotes

Auf ein Glas | Der INSIDE-Podcast

Einblicke hinter die Kulissen von Brauereien, Brunnen, Händlern und Einkäufern. Im neuen Video-Podcast von INSIDE Getränke sprechen die Köpfe der Getränkebranche unverblümt über sich und ihre Arbeit.

INSIDE Getränke ist das meinungsführende Wirtschaftsmagazin der Branche. Seit 1977 ungeschönt, ungekauft und ungezogen.

„Auf ein Glas – der INSIDE-Podcast“ wird unterstützt von Rastal.

Produziert von Joé Fleischhauer. Aufgenommen in der INSIDE-Redaktion am Münchner Viktualienmarkt.

Möbel: GoIn, der Spezialist für hochwertige Gastronomie-Einrichtung.

Auf ein Glas bietet Platz für Anzeigen. Sprechen Sie dazu mit Uwe Mark: uwe.mark@markandmedia.de

🔗 inside-getraenke.de

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo Raphael, schön dass du da bist.

00:00:04: Ich hoffe es gefällt dir.

00:00:06: hier bei uns in unserem kleinen Mini-Studio sitzt bequem auf den Hockern die wir hier bekommen haben übrigens von GoInz und Gastro Einrichter.

00:00:14: der hat dir uns besorgt.

00:00:16: ja gefälzt ihr hier?

00:00:17: Also erstmal vielen Dank für die Einladung.

00:00:20: Jetzt kommt natürlich genau die erste Feuerwehr vorbei, die wir gerade hören.

00:00:22: Ja

00:00:22: ja!

00:00:22: Wir senden hier aus München direkt aus unserer Redaktion.

00:00:27: Also da

00:00:28: erst mal vielen Dank für die Einladung.

00:00:29: und nein ich will herzlich gerne die erste Mal hier... Ich habe erstmal Beweisfotos gemacht Eine ganze Menge.

00:00:34: Und damit jeder weiß, wo ich reingegangen bin, dass ich hier nachher wieder rauskomme.

00:00:38: Ah okay oder wollen wir zur Not dann auch mal irgendwie das Bombenpäckchen verstecken muss?

00:00:41: Wenn wir wieder schlecht geschrieben haben oder sowas...

00:00:44: Ich glaube, das brauchen wir nicht.

00:00:46: Das brauchen

00:00:46: wir doch nicht.

00:00:48: Ich frage gleich mal was hast du uns für ein Getränk mitgebracht?

00:00:51: Ja ihr habt mir eine kleine Aufgabe gegeben.

00:00:53: von daher ich habe einen neuen Markter Lamsbräu Biodunkel mitgebracht.

00:01:00: Aufgabe war ja nicht aus dem Unternehmen, wo ich gerade für arbeite oder gearbeitet habe.

00:01:04: Von daher fand ich eine spannende Geschichte und ...

00:01:09: Ich denke es.

00:01:10: Wir werden das sicherlich gleich mal trinken auch natürlich nicht aus der Pflaster sondern heißt er hier auf ein Glas unser Podcast.

00:01:17: deswegen werden wir uns jetzt erstmal aus der Kollektion von Rastall die haben uns da eine ganze Kollektions zur Verfügung gestellt Mal was aussuchen und ja die Wahl fällt hier auf den auf den Monaco Stack heißt das Ding.

00:01:32: Und ich glaube, es passt ganz gut zu Biodunkel.

00:01:36: Ich würde sagen wir gießen erst mal ein oder?

00:01:38: Müsst ihr da eigentlich auch Werbung nachher drüber schreiben wenn hier so Schleichwerbung gemacht wird oder...

00:01:43: Ich glaub eigentlich nicht!

00:01:44: Das ist ja sozusagen.

00:01:44: jetzt hat er hier einen fachlichen Hintergrund.

00:01:46: Jetzt musst

00:01:47: du mal probieren.

00:01:48: Es ist mit dem Mikro nicht ganz einfach einzuschütten.

00:01:51: Also

00:01:52: ich hab das gewohnt.

00:01:53: Mir hat mein Braumeister gesagt dass muss richtig schäumen.

00:01:56: also insofern denke ich mal Hat da eine tolle Farbe.

00:01:59: Ja, sage ich jetzt mal als Laie.

00:02:04: Also sucht ihr ein Glas aus?

00:02:05: Komm, ich nehme das hier.

00:02:10: Das sieht doch gut aus!

00:02:11: So machen wir gleich ganz leer dann.

00:02:12: Da müssen wir nicht mehr nachschenken

00:02:15: hier.

00:02:17: Wunderbar!

00:02:19: Dann würde ich mal sagen...

00:02:21: Prost

00:02:24: und herzlich willkommen bei AufEinGlas.

00:02:28: der Insight Podcast Hier mit der premieren Version, wir haben zu Gast heute unseren ersten Gast auf ein Glas mit Raphael Rauer.

00:02:37: Er ist der Geschäftsführer von Warsteiner, der Haus Krammergruppe und er hat uns einen getränkt mitgebracht als Trinkmafrost.

00:02:54: Ja, kann man trinken!

00:02:55: Sehr gut, sehr gut.

00:02:58: Biodunkel vom neuen Markterlampenspreut, da wäre ich jetzt nicht unbedingt drauf gekommen Weil wir haben auch dir ja die aufgegeben.

00:03:05: Du hast vorhin schon gesagt, dass du einen Getränk mitnehmen sollst was nicht aus deinem Hause ist.

00:03:10: das wird jeder Gast hier bei dem Podcast so behalten müssen.

00:03:15: wie bist du auf Neumarkter Lambsbräu gekommen?

00:03:17: Also erstmal der Einladungszeitraum ist freitagabend neunzehn Uhr da es natürlich bietet sich an auch ein Getränken zu bringen wo man sagen kann da kann man auch eins von trinken abends.

00:03:29: Nee, ist einfach eine spannende Geschichte die hinter dem Unternehmen steckt was mich einfach so über die letzten Jahre wirklich fasziniert.

00:03:35: und auf dem Etikett vorne steht kein Bier mehr drauf.

00:03:38: Also es steht nur Biodunkel drauf.

00:03:40: also ich hab's zu mir nicht erkannt oder meine Augen sind mittlerweile so schlecht dass sie das nicht lesen kann weil zu klein geschrieben wurde.

00:03:45: aber nee das kann ich glaube auch nicht im Mitbrille erkennen.

00:03:47: deswegen ich finde einfach die zwei Punkte A spannendes Unternehmen und b wieder mutig ein Produkt in den Markt zu bringen oder Etikette wo gar nicht mehr Bier draufsteht

00:03:57: Weil, was meinst du?

00:03:58: Wann man mit Bier nicht mehr hausieren gehen darf oder...

00:04:02: Das würde ich jetzt so nicht mutenmaßen.

00:04:05: Aber es ist mir nur aufgefallen und das glaube ich nicht die erste demnächst aufgefallen ist.

00:04:10: Ich finde immer nur da gibt's so ein zwei spannende und auch mutige Entscheidungen.

00:04:13: Und das ist jetzt mal wieder eine wo man sagt aus welchem Grund nimmt man etwas mit?

00:04:18: Das fand ich einfach ne Idee, wo ich sage, die ist mir aufgefallen.

00:04:23: Da kann man noch bisschen drüber reden.

00:04:24: Wir wollen ja jetzt hier nicht nur über die Branche reden oder über die Themen, die vielleicht in der Branche so unterwegs sind.

00:04:32: Sondern uns geht es ja auch darum, vielleicht mal ein bisschen was von den Leuten zu erfahren und nicht nur zu wissen okay das ist jetzt der Raphael Rauer, der hat was und das gemacht sondern vielleicht auch ein bisschen etwas zu deiner Person zu erfahren.

00:04:46: trotzdem vielleicht die erste Frage du bist geboren in Istum.

00:04:53: Istum, da klingeln bei allen Bierleuten sofort die Klingen.

00:04:57: Das ist der Sitz der Brauerei Diebels.

00:05:02: Darin hat es dich dann auch hinverschlagen?

00:05:05: War das von vornherein klar?

00:05:07: Ich komme ja gebürtig jetzt für die, die wirklich sehr nah dran wohnen aus Sebeln.

00:05:11: Das is ein Vorort von Isum.

00:05:13: Geboren bin ich tatsächlich in Geldern und das Aber das ist am Niederein auch alles schön klein und fein.

00:05:18: Und zwangsläufig, wenn man da aufwächst – ich habe da auch Fußball gespielt über den Fußballvereinen – bin ich dann tatsächlich irgendwann auch an die Brauerei gekommen?

00:05:26: Ich hab mich mal als Industriekaufmann da beworben haben sie mich abgelehnt.

00:05:29: Nachher aber das Stronieprogramm wo ich mich drauf bewormen habe ….

00:05:32: Vielleicht hat es auch damit zu tun gehabt dass ich nicht so ein Fußball gespielt habe….

00:05:34: Das mutenmaßt man auch!

00:05:36: Hat das nachher irgendwann beim Stronnie-Programm geklappt und ich bin im Vertrieb eingestiegen.

00:05:40: Das heißt du hast deine, wie das verstehe ich jetzt nicht.

00:05:43: Also überall steht Du bist geborenen Isum.

00:05:46: Aber Du bist gerade in Isum geboren.

00:05:51: Das ist ein bisschen Marketing dabei.

00:05:53: Istum ist glaube ich bekannter gewesen.

00:05:54: Zumindest in der Brauchreise als Gelder.

00:05:58: Geldern ist aber auch der Ort, der ein bisschen größer ist.

00:06:00: also für alle die da so ein bisschen herkommen und ich sage auch immer Ich komme aus Isum.

00:06:03: wenn aber zu meinen Eltern fahren die tatsächlich noch dort wohnen dann sagt mein Papa denkt dran du kommst aus Silven noch nicht aus.

00:06:10: Das ist so ein bisschen Lokalpatriotismus.

00:06:15: Aber dann jetzt Brauerei.

00:06:17: war damals auch noch die Privatbrauer Diebels?

00:06:21: Genau, ich habe bei der Privat brauer Diebels angefangen und das ist natürlich auch wenn man den Ort kennt mit wenigtausend Einwohnern Dann ist das natürlich ein Riesen-Arbeitgeber gewesen und hat eine Ausstrahlung gehabt.

00:06:32: Die war schon sehr toll am Niederei.

00:06:34: Ich erinnere

00:06:35: mich, hier war da auch noch in den Nunzgern noch mal über so einen Brauerei ... Oder wie heißt es irgendwann?

00:06:39: Ist so mal fest!

00:06:39: Das heißt gar nicht brauereifest, aber riesenfest, Wahnsinn!

00:06:43: Und das war eigentlich von der Brauerei, die war nichts zu übersehen dort.

00:06:47: Von der Größe überragt alles, keine Frage.

00:06:50: Aber auch dann gab's Steebles Live noch ... Brauerausschränke, wo viele Festivitäten stattgefunden haben.

00:06:56: Also feiern können wir am Niederrhein.

00:06:58: Das muss ich schon sagen, das war toll!

00:07:00: Ob es jetzt schützenfeste waren oder in der Gastronomie war keiner, weil Witte auch gut gefeiert hat.

00:07:06: Von daher feiern habe ich da auch gelehrt.

00:07:08: Jetzt

00:07:08: verstehe ich die Farbe von dem Getränk, was du mitgebracht hast.

00:07:12: Es ist doch eher eine heimische Farbe.

00:07:14: Das

00:07:15: ist auf jeden Fall das, was ich kenne.

00:07:22: Diebels verkauft worden an Interbrew damals, glaube ich noch.

00:07:26: Wann war das?

00:07:26: aber mit zweitausend oder über zwei?

00:07:28: Das

00:07:28: ist sechs Monate nachdem ich angefangen habe.

00:07:31: Ich hab im Oktober zweitaUSen angefangen und muss dann zweitaUsend Eins gewesen sein.

00:07:37: Vielleicht war es auch ein Jahr danach, aber es war, glaub ich ungefähr in ZweitaUSend Eins.

00:07:40: Und da ging's ja Schlag... Also das ging schon zügiger.

00:07:44: Da war ja Diebels die erste Brauerei kam die Zweite, die Dritte, die Vierte.

00:07:47: Dann ist natürlich eine ganze Menge in der Geschwindigkeit passiert Anfang der zweitausender.

00:07:52: Das

00:07:52: heißt du bist dann wirklich mit dem ... Also noch als Trainee quasi dann in die Interpro-Welt gekommen und dann sofort irgendwo dort.

00:08:00: aber auch hast du auch ne Aufgabe gehabt oder irgendeine Perspektive?

00:08:04: Ich hab ne Person gehabt, die mich gemocht hat glaube ich.

00:08:07: Oder die mir gesagt hat Herr Rauer da hat man sich ja noch schwimmen gesiegt.

00:08:09: Ich bin auch noch mit Ansonen Krawatte ins Büro als Schwinni.

00:08:12: Herr Rauer, Sie brauchen sich jetzt mal nicht groß tun zu kümmern.

00:08:16: Wir finden schon eine Lösung für sie weil ich hatte als Trainieren und Zeitvertrag das war glaube ich auf zwei Jahre damals oder achtzehn Monate.

00:08:22: Ich weiß gar nicht mehr genau.

00:08:23: Und da gab es ein Herrn Freches der sagte Herr Rauhr wenn wir mal auf ich kümmere mich Da finden wir schon eine lösung für.

00:08:30: ich habe dann natürlich auch nur bedingt zugehört gesagt er kann mir viele erzählen Hat mich dann bei dem einer anderen beworben und dann kam ja frech ist wieder zurück und sagt Herr Raurer sie braucht man sich da Nicht bewerben.

00:08:39: ich hab gesagt ich finde lösungen.

00:08:41: Also ist jetzt schon über zwanzig Jahre her, also von daher war die Story vielleicht auch im Kopf ein bisschen abgewandelt.

00:08:45: Aber er hat auf jeden Fall dafür Sorgen getragen dass ich im Unternehmen verbleiben konnte obwohl ich nun Zeitvertrag hatte und gerade die Integration mit den Kollegen aus Bremen, also dem Beck und Co-Kollegen natürlich vor der Tür stand und es gar nicht so klar war ob mein Vertrag damals verlängert wurde oder ich ihn unbefristet bekomme.

00:09:02: deswegen...

00:09:03: Ich meine das war ja auch eine nicht so ganz einfache Überführung.

00:09:07: dann oder Zusammenlegung Da

00:09:10: gab es Assessments Center, Kienbaum.

00:09:12: Alles was man dann bei großen Zusammenlegungen vielleicht auch macht um den Außendienst klarer zu strukturieren.

00:09:19: also das war schon die erste Erfahrung die nicht mehr an die Privatbraucherei erinnert hat.

00:09:24: Gut war ja erstaunlich.

00:09:25: Also Marcel Freches war das ja gewesen denke ich mal und der dann der dich da auch schon gefiehchert hatte und so.

00:09:33: Wollte ich dich eigentlich später fragen.

00:09:34: aber wenn wir jetzt schon dabei sind weil Wir werden diesen Podcast sicherlich auch ein paar mal öfter machen und haben uns überlegt, vielleicht ist es auch ganz gut wenn wir ein paar so Standard-Fragen haben.

00:09:46: Und eine Standardfrage lautet tatsächlich, wer hatte ich in deinem Berufsweg eigentlich?

00:09:53: Wer war deine Mentoren, wo du sagst die sind wirklich die wichtigsten gewesen so?

00:09:58: Ist da Zelter Massele Freches dazu?

00:10:03: Also ich hatte eine ganze Menge an Personen im Kopf, die mich natürlich über die Zeit gefördert haben.

00:10:07: Insbesondere in der Zeit bei InBev, AbeInBev da war natürlich dann... Da hat man schon eine ganze Menge an Personen gehabt weil natürlich auch ... Ich war, ich glaube, siebzehn Jahre da und hatte zwanzig verschiedene Chefs oder achtzehn, zwanziger so um den Dreh.

00:10:21: Dann hat man natürlich auch durchaus ein paar Erfahrungsschätze gemacht.

00:10:24: Marcel Freches gehört sicherlich dazu aus ganz früheren Zeiten Rainer Stammbäcker, Rüdiger Rönisch die ja auch in der Branche bekannt waren.

00:10:32: Das waren sicherlich auch anfangszeit Wegbegleiter, die dafür Sorge getragen haben dass ich überhaupt hier sollte sitze weil hätten sie damals mich nicht vom Trainee oder GVL zum Verkaufsleiter befördert oder dann noch weiter Dann würde ich auch heute hier nicht sitzen.

00:10:46: deswegen war das schon in der Anfangszeit eine sehr interessante und wirklich gute gute Mentoren und Weg.

00:10:52: Begleiter

00:10:52: War ja auch wirklich ne absolute Kaderschmiede oder eine Ausbildungsstätte, diese Wächsinterbrew-Welt.

00:11:01: Da waren sehr viele junge Leute, die relativ früh gefördert wurden und auch irgendwo nach ... vorne gekommen sind, Verantwortung übernehmen mussten.

00:11:10: Wenn ich so überlege, gibt es ja ganz viele die irgendwo eine Becks oder eine ABM-Story im Lebenslauf stehen haben?

00:11:18: Also ich glaube jetzt will ich gar nicht sagen dass sie das hier so gut rekrutieren.

00:11:22: Das kann auch sein aber man Wie ich gerade gesagt hab, ich war siebzehn Jahre da.

00:11:27: Hab elf verschiedene Funktionen gehabt.

00:11:29: also man durfte auch schon eine ganze Menge sehen und erleben.

00:11:31: Man durfte Fehler machen.

00:11:34: Ich bin damals vom Verkaufsleiter zum Kill-Count-Direktor Getränkabundmärkte befördert worden.

00:11:41: Ich habe vor allem noch nie ein Kill-Con Gespräch geführt.

00:11:44: Einmal gesagt, das schafft ja schon irgendwie.

00:11:46: Das hab ich zwei Jahre gemacht bevor ich die Edeka betreuen durfte.

00:11:49: also da sind viele Dinge passiert wo sie sagen okay wir trauen uns dem von Grundsatz her zu jetzt probier mal und dann bin ich nicht der einzige gewesen.

00:11:57: deswegen glaube ich ist diese Art damit umzugehen den Leuten schon relativ schnell Sachen zuzutrauen und denen auch eine gewisse Verantwortung zu geben kann gut gehen.

00:12:05: es ist nicht mit allen gut gegangen aber die sich durchgesetzt haben haben natürlich von diesem Weg Entwicklung, die ja auch bei Inbeffen klaren Plan hatte.

00:12:15: Man hat ja auch seinen Entwicklungsgespräch gehabt und da war klar wie lange man auf einer Funktion oder in einem Band sein sollte.

00:12:22: das war schon wirklich beeindruckend und hat mich auch wirklich maßgeblich natürlich dahin gebracht wo ich heute bin.

00:12:28: Und die Fluktuationen haben wir sicherlich auch geholfen so selber ein bisschen nach oben gespült zu werden oder?

00:12:34: Die war ja beabsichtigt!

00:12:35: Ja man hat ja Ziele drauf gekriegt so nach dem Motto was mal auf du musst immer gucken, dass deine Mitarbeiter sich so und so entwickeln oder das auch ein Anteil an x-prozent immer wieder ausgetauscht wird.

00:12:46: Hast

00:12:46: du dann zeitweise in Bremen gewohnt?

00:12:51: In Summe sieben Jahre zwei Jahre mit der Familie.

00:12:55: Dann ging es aber in die Lederhosen.

00:13:05: Das war, ich glaube Gespräche haben wir geführt.

00:13:09: Im Dezember zwei sechzehn muss es gewesen sein.

00:13:13: Es ist eine sehr lustige Geschichte.

00:13:14: als ich angerufen bin.

00:13:15: Man

00:13:15: sieht mir da, ich bin super vorbereitet.

00:13:18: Wer ist froh dass ich das überhaupt weiß?

00:13:20: So schnell im Kopf!

00:13:22: Weil man kriegt die Fragen vorhin nicht immer nur für die in die zukünftig kommen, man krieg die Fragen nicht hier gestellt werden und das ist klar.

00:13:28: Nein, das war eine sehr lustige Geschichte.

00:13:31: Weil ich auf einem Weingut in Südafrika war und habe gerade mit meiner Frau eine Weinverkostung gehabt... ...und dann rief jemand an aus München.

00:13:39: Und dann kam er so ins Gespräch, wo ich denn grade wäre.

00:13:42: Ich hab gesagt, ich bin grade auf dem Weingud in Südafrika.

00:13:47: also das war... Das

00:13:48: war kein Ausschlusskriterium?

00:13:49: Nee!

00:13:50: Das war lustig weil das gehörte Frau Schöckhofer.

00:13:52: Ah!

00:13:52: So, dass war die Story dahinter.

00:13:54: Also nicht weil ich auf nem Weingun war sondern weil es Tatsächlich der Familie gehört.

00:13:59: Und das war ein bisschen nicht so, es war eine der Gespräche die dann stattgefunden haben und das ging auch relativ zügig.

00:14:04: ich muss sagen ich habe bis jetzt das Glück gehabt keine großen Bewerbung schreiben zu müssen sondern dass dann einfach über die Branche natürlich die sehr klein ist solche Sachen an funktionieren und da war der Weg von Bremen aus nach München sich kulturellen anderer aber hat mich auch noch mal

00:14:22: Ja, ich meine es ist ja schon so ein Heilfischbecken da gewesen.

00:14:26: Also sicherlich immer noch da am Nockerberg drüben wo die Hauptverwaltung von Paulana ist.

00:14:33: also das war ja auch sicherlich nicht ganz einfach.

00:14:36: Da gab's Alt-Eingesessene die da auch ihre Netzwerke sehr gut gepflegt hatten.

00:14:43: Es gab Brauchtumsaubitzen und Kajaristen und alle möglichen Leute.

00:14:51: Also ich fand es angenehm.

00:14:53: Das Schwerste für mich war natürlich nach siebzehn Jahren, wenn man so häufig die Abteilungen bei im Bewechsel wussten die meistens aber wer kommt?

00:15:00: Man kannte sich im Unternehmen und da hatte wirklich eine große Community, die wusste okay, wenn der jetzt von da nach da wechselt den kennen wir wissen den noch einzuschätzen.

00:15:07: Und das war sicherlich für mich die größte Herausforderung.

00:15:09: Ich kam mir an und hab gedacht was mach'?

00:15:11: ich bin eigentlich netter Kerl und bis jetzt habe ich mit meiner Abteilung auch immer ziemlich gut klargekommen.

00:15:15: Und jetzt war die erste Frage.

00:15:16: Endniste, die Car Policy.

00:15:18: Müssen wir zukünftig das und das machen?

00:15:19: Also diese Angst vor einem großen Konzern kommt ein aus dem Konzert und setzt genau das um.

00:15:25: Das war natürlich in der Anfangszeit schon für mich persönlich weil ich ja doch eher so die lockere Variante bevorzuge.

00:15:32: in der Ansprache Da war das schon eine kleine Herausforderung, hat sie aber auch relativ zügig.

00:15:37: Aber ich kenne schon einige die, die da auch sagen wir mal diesen Anfangsgefühl dann auch irgendwann feststellen mussten dass es auch so stimmt weil du hast ja dann auch den einen oder anderen nachgeholt aus der In-Belfeld und so ein... Ich will einfach jetzt mal völlig wertfrei sagen Es ist schon so, dass du da auch den Laden schon geprägt hast.

00:16:00: also das war schon so Kultur einzugehalten hat, vielleicht eine Struktur war schon der andere bei Paulana.

00:16:13: Ist schon ein bisschen eine Mechanik reingekommen und vielleicht eine Professionalisierung könnte man positiv sagen die so vorher nicht da war oder anders da war?

00:16:22: Also ich glaube wir haben zu dem Zeitpunkt wirklich gegenseitig voneinander profitiert in der Geschäftsführung dabei auch ein bisschen Bewegungen.

00:16:29: kurz nachdem ich gekommen bin war die Person, die mich quasi gerade verpflichtet hatte auch wieder weg.

00:16:35: Das ist mir dann bei Wasch dann ja auch wieder passiert.

00:16:38: Ich bringe irgendwas mit was nach sechs Monaten irgendwie

00:16:41: oder die Brauereien werden verkauft.

00:16:43: Das schon schwierig in meiner Kehre Nein, aber ich glaube da haben wir gut zunahmen gefunden.

00:16:50: Natürlich war man inhaltlich bei gewissen Punkten auseinander und da war es dann auch nicht immer ganz einfach.

00:16:55: Wir waren ja zu viel, damals mal zu fünf.

00:16:58: Das ist natürlich auch etwas wo ich mich auch dran gewöhnen musste.

00:17:01: Natürlich bringt man einzelne Punkte mit und auch damals ob es jetzt Roland Tobias oder auch nachher... Roland

00:17:08: Tobius war der, das sagst du nur weil er ist ja nicht nur für Branchen Insider sondern auch für alle hier und Roland Tobios Der auch früher mein Becks Geschäftsführer gewesen, der dann zur Palanen gegangen ist und dort CEO waren über acht Jahre oder so.

00:17:28: Und danach war der Nachfolger quasi Jörg Lehmann.

00:17:33: Ja, mit dem hatte ich auch eine Wellenlänge.

00:17:35: Natürlich, dass ich an die Steinfahrt persönlich wirklich sehr gut klarkomme, weil wir aber inhaltlich gerade in der Anfangszeit durchaus unsere Herausforderung haben.

00:17:42: Das war der langjährige Gastronomie-Direktor und Geschäftsführer von Polana...

00:17:48: Aber da musste man sich wirklich zusammenruckeln?

00:17:51: Das haben wir über die Jahre glaube ich auch sehr gut geschafft!

00:17:54: Weil es natürlich, wenn ich aus einem Konzern komme oder wenn ich für binzwanzig an einem Unternehmen arbeite, man einfach anders quasi erzogen oder beruflich erzogen wurde Und da mussten wir schon ab und zu mal unsere Dinge finden, weil er auch für die Gastronomie-Vertrieb zuständig war.

00:18:07: Ich für den Handelsvertrieb von international nachher.

00:18:10: Das hat ab und so auch mal ein bisschen geruckelt.

00:18:12: aber ich glaube was wenn man das vom Menschlichen so betrachten kann ist wirklich eine ganz tolle Zeit das kann nicht alles sagen.

00:18:19: Bist ja dann auch nach München gezogen hier mit Sack & Pack?

00:18:24: Mein

00:18:24: Familie ist quasi hier groß geworden.

00:18:25: also

00:18:26: jetzt können wir wieder die Story in der ersten Saison tatsächlich ein bisschen aufgeboren.

00:18:30: Der zweite in Bremen Und der Dritte, jeder Ans in München.

00:18:34: Ich hab meine Frage gesagt wir ziehen nicht mehr um.

00:18:36: Aber irgendwann kommt mein Alter.

00:18:36: da geht das dann wieder mit dem Unziehen?

00:18:38: Ja okay, da muss dein Nächster dann in Badstein geboren werden.

00:18:43: Wir kommen in ein Alter und dann wird es nicht mehr so risikoreich wenn man uns sieht.

00:18:46: Aber

00:18:47: jetzt noch mal zurück, bleiben wir in der Chronologie ein bisschen... Dann kamen ja die Wiesen ... ... zwitausendzehnundreinzwanzig oder so und wie ist immer bei Palanatön Usus war.

00:18:56: dann rollen dann die Köpfe den Nockerberg hinunter.

00:19:00: Weiß ich nicht, ob deiner, man sagen kann, er ist gerollt.

00:19:02: Auf jeden Fall warst du da kurz vor der Wiesenwahl klar, dass du ausscheiden wirst bei Paulana.

00:19:08: Ja also...

00:19:08: Am Tag davor glaube ich.

00:19:10: Tag vor Veranstich oder so was.

00:19:12: Da wurde es dann kommuniziert glaub ich.

00:19:14: Das war auch ein bisschen holprig beidseitigt glaube ich weil ja kurz vorher auch kommuniziert wurde das Jörg Lehmann irgendwann aus Unternehmen verlässt?

00:19:25: Das war dann zur Starkpierzeit, glaube ich.

00:19:27: Dass das kommuniziert wurde?

00:19:29: Dann war es einfach so ein bisschen... Die Familie wollte auch gerne wieder Richtung Norden.

00:19:33: Das hat bis heute nicht geklappt aus diversen anderen Gründen aber da war schon so einen Wunsch danach.

00:19:39: wir kommen vor mir da rein vielleicht in die Richtung wieder zurück zu gehen und auch dadurch dass das Vertriebsbüro teilweise auch Marketing bei Warsteiner in Düsseldorf ist waren natürlich auch so die Idee grundsätzlich an der Tour.

00:19:53: Okay, Büro und Düsseldorf wir kommen vom Niederrhein.

00:19:56: das wäre natürlich wieder eine Chance in die Richtung zu ziehen.

00:20:00: Soll

00:20:01: ja Branchen Redakteure geben, die da schon ein bisschen nachgefragt haben und das natürlich interessiert hat wie denn jetzt eigentlich da die Reihenfolge war?

00:20:10: Hat das du vorhin jetzt mit Warschteiner gesprochen oder...

00:20:17: Die Initiative ist von mir ausgegangen dass es war so.

00:20:21: Aber ich kann bis heute nur Gutes reden und die Übergangszeit war ein bisschen holprig, auch kurz vor der Wiesen.

00:20:27: Da waren noch so ein zwei Termin auf der Wiese.

00:20:28: das hat dann natürlich auch nur ein bisschen geknirrscht gegenseitig.

00:20:33: aber ich habe heute noch gute Kontakte ob das jetzt zu Imbev oder auch zu Paulana ist da kann ich glaube nicht sagen dass das im schlechten Auseinander gegangen ist ganz im Gegenteil ich glaube sogar sehr guten.

00:20:45: Und es war eine gewisse Enttäuschung, beizeitig nachher da.

00:20:49: Weil ich hätte mir natürlich auch anders vorgestellt den Übergang aber dann das dann kurz vor der Wiesn, dass publik wurde und kommuniziert wurde.

00:20:56: Es war dann in dem Moment mal so... Das muss man vielleicht eben auch mal mitgemacht haben.

00:20:59: Ich erinnere mich noch, das war relativ warmer Samstag, erst ab diesem Samstag wo dann irgendwie alle etwas aufgeschäuchter im winzere Verhändel rumgelaufen sind.

00:21:12: Ja, für mich war es ja alles ein bisschen vorher und wir haben dann glaube ich auch in der Woche noch relativ zügig nach meinem Urlaub das Zeitenei entschieden.

00:21:20: Ich glaub wenn ich sage mal der eine oder andere hätte allein entscheiden dürfen Dann wäre ich auch eine ganze zeit lang da gewesen.

00:21:27: aber das ist immer so man geht zu einem Wettbewerber Und dann wird er relativ züglich gesagt Das ist für uns nicht akzeptabel kann ich auf dem punkt Aber auch vollkommen nachvollziehen und ich glaube im Nachhinein Haben wir beidseitig unseren Frieden damit gefunden.

00:21:42: Es ist immer noch so, dass ich guten Kontakt habe Herrn Bibernick ja nur ganz kurz kennenlernen durfte.

00:21:48: Der

00:21:49: Nachfolger dann vom Jörg Lehmann der immer noch amtierende Verlaner CEO.

00:21:55: Ab und zu telefonieren wir mal miteinander weil ich glaube in der Branche ist ja ein gewisser Austausch auch ab und zu mal sinnvoll wenn man mal gemeinsam Interessen hat.

00:22:03: Und ich

00:22:03: würde es mal so sagen die haben ja Da haben wir deinen Abgang ganz gut verkraftet.

00:22:09: oder andersrum gesagt, seit du weg bist geht's richtig berghaucht.

00:22:14: Ich bremse es raus!

00:22:17: Ich weiß nicht ob es einen Zusammenhang gibt aber zumindest ja...

00:22:23: Auf Einglas der Inside Podcast.

00:22:26: An dieser Stelle könnte Ihre Werbung zu hören sein.

00:22:29: Platzieren Sie Ihre Produktvorstellungen bei uns im Podcast und richten sie ihre Botschaft direkt an die Zielgruppe Und das alles für wenig Geld

00:22:37: Direkt

00:22:37: und emotional.

00:22:39: Sprechen Sie uns an oder wenden sie sich direkt an unsere Anzeigenabteilung?

00:22:43: Die Kontaktdaten gibt's in den Show-Notes!

00:23:01: Ja, es ist

00:23:06: wie gesagt entweder liegt's an mir weiß ich nicht.

00:23:11: Aber das ist ja... Ich glaube dass auch das was sich bei IMF lernen durfte oder auch musste eine gewisse Geschwindigkeit im Kopf sicher umzustellen und damit kann ich relativ gut umgehen.

00:23:22: da konnte ich schon zu München erzeugen ob ich gut mit umgehen weil man nicht immer nur sagt das was ich gelernt habe muss jetzt hier genau anpassen weil es ist immer die Frage wo ist die ist Situation?

00:23:31: Was ist das Ziel?

00:23:33: Und der Weg sieht dann immer anders aus.

00:23:34: One size fits all oder das ist jetzt sagen kann, dass was ich bei InBev gemacht habe, hab' ich genauso bei Polana gemacht und mache jetzt genau so in Wahrstein.

00:23:41: Das is gar nicht so!

00:23:42: Sondern man hat immer wieder die Punkte, dass man für sich verstehen muss wie funktioniert das Unternehmen?

00:23:47: Und was kann ich als Person mit meinem Wissen, was ich aus der Vergangenheit natürlich auch habe hiermit einbringen?

00:23:53: Und das haben wir da auch getan, dass dann natürlich Rahmenbedingungen kommen.

00:23:57: mir fällt es halt ein bisschen einfacher mit diesen umzugehen weil ich also vergangenheit gewohnt bin oder gewohnt war.

00:24:02: Also damit

00:24:03: meinst du jetzt einfach mal die Herausforderung, trotzdem die Leute dort in Badstein waren ja auch gewöhnt dass es öfter mal wechsel gab.

00:24:14: also das ist ja auch nichts Neues für die gewesen.

00:24:18: da kann ich mir vorstellen dass dann auch immer so ein bisschen ist naja den werden wir auch noch überleben.

00:24:23: und

00:24:24: Also es gab Gespräche, jetzt will ich die Namen nennen.

00:24:27: Die haben mich begrüßt und dann bleiben sie erst mal zwei Jahre, dann können wir auf fünf Stunden miteinander austauschen.

00:24:32: von daher ... Das ist natürlich immer so ein ... Wenn man die Branche oder ich kenne die Branche, die Bierbranche sehr intensiv über jetzt fünf über fünfundzwanzig Jahre.

00:24:41: Ich wusste ja auch wo drauf ich mich einlasse.

00:24:44: Ich kannte den Helmut Hertz nicht ganz lange aber mit dem habe ich heute noch.

00:24:48: Damalige Warsteiner CEO gewinnt,

00:24:51: mit dem ich die Gespräche geführt habe und mit Frau Kramer zusammen.

00:24:55: Und in Uwe Albers hat Kandich und Jens Hoffmann der da als Technikchef ist, kann dich natürlich auch.

00:24:59: Das heißt das eine ist immer die Marke.

00:25:02: und wenn man mich damals gefragt hat, so ja es gibt ja einen Grund.

00:25:05: Ich will für eine Idee arbeiten und ich hab gesagt für mich jetzt mal selber Es muss doch machbar sein die Markel auf ein Niveau zu bringen was nicht heißt, wir verlieren nur jedes Jahr.

00:25:17: Sondern wir können sie wirklich stabilisieren und auch so aufpositionieren, dass es nachhaltig auch sinnhaft

00:25:25: ist.".

00:25:25: Also man muss auf jeden Fall sagen aus der reinen Erfolgswellensicht war sicherlich ein bisschen in einem Paradoxerwechsel wenn man so will weil Paulana auch damals schon abzusehen war eigentlich das das weiter nach oben geht Und man hat so Raketen gehabt.

00:25:44: Wie spielt sie damals auch schon der Export, dieses Auslandsgeschäft?

00:25:48: Was du ja auch zuständig warst.

00:25:50: Hat auch nach oben gezeigt und so.

00:25:51: Da konnte man auch schon sehen dass da sicherlich sich noch ein bisschen was entwickelt.

00:25:56: Dann Warsteiner wurde vorher gerade gesagt.

00:25:59: Du bist lange in der Bierbranche.

00:26:01: Weißte Warsteine die Marke selber von über sechs Millionen auf was weiß ich unter zwei.

00:26:09: Das ist schon eine extreme Herausforderung gewesen, die du da auch angehst oder angegangen bist.

00:26:16: War dir klar so wie du sagst?

00:26:18: Ja hundert Prozent!

00:26:20: Du siehst jetzt aber den Reiz dann derjenige zu sein, der das Ruder rumreißt, oder?

00:26:27: Es hätte ich es ja nicht gemacht.

00:26:28: Also das ist ein Kitzel, den man wahrscheinlich innerlich verspürt Dinge wirklich auch bewegen und entwickeln zu wollen.

00:26:34: Natürlich hätte ich sagen können, okay das kommt jetzt und dass funktioniert ob das mit mir oder ohne mich besser funktioniert?

00:26:41: Das kann man ja so nicht sagen!

00:26:42: Ich habe bei Paulana einen tollen Nachfolger mit Thomas Drusset der, den man auch ab und zu mal im Austausch ist oder gerade in der Anfangszeit ein bisschen im Austausch war.

00:26:51: die machen das schon ganz toll da.

00:26:54: Aber das kann man, das ist so eine Mixtur nachher gewesen aus.

00:26:57: Mit welchen Menschen arbeite ich zusammen?

00:26:59: Und wie gesagt mit Jens Hoffmann arbeite wirklich super gerne Uwe, der mittlerweile leider verstorben ist.

00:27:05: Ja

00:27:06: auch noch aus vielen Zeiten und mit Helmut Hertz hat mich auch eine ganze Menge verbunden... ...und dann eine Inhaberin zu haben die man nie bremsen, also die man nicht anschieben muss sondern wo man eher das Gefühl hat, haben wir auf.

00:27:18: sie ist wirklich mit voller Leib- und Seele dabei.

00:27:20: Das nennt sich so Faktoren, die mich wirklich interessiert haben und sagen okay das muss doch machbar sein.

00:27:24: Und ich glaube dass wir zum Mitte Ende des Jahres auch zur Marke wirklich ein bisschen was haben wo man drauf gucken kann und wo sie auch eine gewisse Bette-Ecke entwickeln wieder in einer Anrichtung.

00:27:35: Es sprechen wir beide so wie wir es wahrscheinlich jetzt vor zehn Jahren auch getan hätten also jetzt in einer anderen Konstellation aber irgendwie so ja der eine geht dorthin dann geht's um den Weg auf da gehts weg ab und so dummerweise ist aber der Biermarkt ja leider irgendwie zumindest jetzt so seit, würde ich mal sagen, seit drei vier Jahren echt ein anderer.

00:27:54: Und das heißt zu den ganz normalen Themen kommen plötzlich noch einen Markt der entgegenkommt oder der wegrutscht wie es die Branche noch nie erlebt hat.

00:28:05: Die Umsätze gehen runter, Absätze gehen herunter, die Kapazitäten dummerweise sind nicht so leicht anzupassen.

00:28:14: Wie schaffst du's dann?

00:28:15: irgendwie auch sich selber dann wieder ein bisschen die Hoffnung zu behalten.

00:28:19: Also

00:28:20: das klappt aus meiner Sicht immer nur mit einem Team und es ist ja nicht so, dass ich da alleine sitze sondern a-sitze mit meinem Kollegen Jens Hofmann da b ist aber auch da drunter ein relativ großes und sehr gutes Team.

00:28:30: Das was wir vielleicht den anderen Unternehmen haben wo du sagst das ist noch verzweigt in alte und neue und dass da verschiedene Schwelmungen sind das ist aus meiner sicht bei uns überhaupt nicht so.

00:28:41: Wir haben sehr erfahrenen Kollegen, wir haben auch einen Kollegen die relativ neu sind.

00:28:46: Welche nämlich vielleicht aus der Vergangenheit schon mal begleitet haben?

00:28:49: Das ist wirklich eine tolle Mischung und auf denen lastet das natürlich in Summe und nicht gar nicht so sehr oft.

00:28:54: nur zwei Geschäftsführer weil da verstehen wir uns auch glaube ich eher als Team als nur als zweier Konstrukt Und den Spirit und die die Enthusiasmus das wirklich zu verstehen und dann auch verändern zu wollen Der ist für uns im Grundsatz da.

00:29:10: Das ist auch der Punkt, warum du jeden Tag ins Büro gehst, wo du sagst, ich will das mit denen?

00:29:15: Dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen so sind wie sie sind und jedes Jahr gefühlt für uns natürlich nochmal deutlich schwieriger werden.

00:29:20: Es gab ja Kollegen, die gesagt haben, so einen Januar haben sie noch nie erlebt.

00:29:23: Ich auch nicht.

00:29:24: Die waren aber tatsächlich ein bisschen länger im Markt als ich.

00:29:28: Das is natürlich etwas ... Wo ich glaube, dass ich einen Vorteil hab, dass er mich immer wieder auf neue Situationen einstellen kann.

00:29:34: Egal, wie schwierig die Situation ist, guckst du mal fünf Minuten nach hinten Aber dann guckst du relativ zügig wieder nach vorn und sagst okay, mit dem dem und dem kann ich mir das so und zu vorstellen.

00:29:43: Es wird weitere Einschläge in der Branche geben.

00:29:46: wir haben immer noch eine Anzahl an Brauereien wo ich nicht glaube dass es das zukunftsfähig ist Und dass es auch andere Konstrukte geben muss, perspektivisch als die, die wir uns heute vorstellen können.

00:29:56: Gut jetzt hat ja die Wahrsteiner das glaube ich schon vor deiner Zeit geschehen und er hat ja auch angefangen, sagen wir mal ein bisschen das Geschäftsmodell etwas zu verändern.

00:30:06: Am Anfang aktiv auch das Thema Lohnbrau oder sowas zu bearbeiten.

00:30:12: Sag jetzt vielleicht noch mal kurz, Warsteiner Gruppe hat wie viele Standorte habt ihr aktuell?

00:30:16: Sind es sechs oder...

00:30:17: Wir haben aktuell im Herford, Paderborn und Warstein.

00:30:22: Und hier im Süden haben wir ebenfalls aktuell drei Standorten.

00:30:24: Drei standorten, drei standortens.

00:30:25: Genau, genau das sind die markend wichtigsten Marken kann man sagen war Steiner hervor der König Ludwig Oberbräu sind so die wichtigsten

00:30:33: Frankenheim für die Düsseldagen.

00:30:36: Und ja, aber eben darüber hinaus auch belastet ihr die Kapazitäten quasi auch aus mit Aufträgen für Füllaufträgen wie Tuske und andere Marken.

00:30:48: Also

00:30:49: wir verstehen uns mittlerweile mehr oder sicherlich mehr als Dienstleister dass wir verschiedene Produkte produzieren.

00:30:55: es gibt welche die sagen Ja wir können's gern veröffentlichen.

00:30:58: man gesagt bitte wir produziert mal für uns und wir hätten nicht so gerne das dass

00:31:02: er schreiben wir dann manchmal drüber.

00:31:06: Aber nein, das ist schon ein breites Portfolio.

00:31:08: Und gerade was das Thema Contract Feeling für uns angeht haben wir ja kurzfristige Analyse also kurzfristig Verträge, wo wir dann nicht einmal einfach Anlagen auslasten mit aber auch durchaus langfristige Kooperation dient über dass ich sage mal produzieren abfüllen bis in den Vertriebsbereich reichen können oder auch Kooperation die dann internationaler Natur gegeben.

00:31:28: stattfinden wurde auch ein intensiver Austausch

00:31:31: mehr.

00:31:31: Trotzdem, die Deckungsbeiträge werden weiterhin nicht aus dem Geschäft kommen dass man jetzt irgendwie Kapazität auslastet sondern die werden müssen aus der Marke kommen oder auf den Marken kommen Warsteiner mit Abstand die größte Marke.

00:31:46: Wie willst du da das Ruder rumreißen oder wie siehst du die Chance?

00:31:50: Ich hab's ja vielen schon mal kurz erwähnt.

00:31:52: Wir haben jetzt wirklich intensiv, wirklich anderthalb Jahre sehr intensiv auf unseren Marken gearbeitet und man wird ein bisschen was zu sehen bekommen.

00:31:58: Mir ist aufgefallen dass es sogar jetzt mal ruhig war.

00:32:01: Normalerweise ging das immer viel schneller.

00:32:06: Man muss ab und zu sein... seine Hausaufgaben machen, die haben wir glaube ich jetzt sehr gut gemacht auf verschiedenen Marken.

00:32:12: Oberbräu ist für uns ja natürlich ein sehr schönes Beispiel das wir sagen Wir haben da wirklich einen Prozess gehabt der sehr gut funktioniert hat den haben wir mit verschiedenen anderen Magen auch durchlaufen sind in den Endzügen von denen Sachen die wir entwickeln und dann werden wir definitiv Zum Mitte Ende diesen Jahres auf verschiedenen Marken ein, zwei, drei Neuigkeiten haben.

00:32:32: Da geht es nicht nur um Innovation oder wir haben jetzt einen neuen Werbespot sondern wirklich zu verstehen was will der Konsument?

00:32:38: und das ist der, der bei uns im Vordergrund steht und das haben wir wirklich sehr intensiv betrieben mit vielen Befragungen.

00:32:45: Was will er von uns eigentlich?

00:32:46: Und wie sieht unsere Marke und was wünscht er sich von unserer Marke?

00:32:49: Und das wird spannend, dass werden wir die nächsten, also was zu erzählen.

00:32:55: Nachdem die Bierbranche immer geprägt ist von Leuten auf gucken, was die anderen machen und das dann auch machen... Bin ich mir sicher, dass sehr viele auch mit sehr großer Neugier drauf schauen was ihr macht weil vielleicht es sind diese Rezepte ja auch irgendwie anderweitig dann auch zu verwenden.

00:33:12: Also ich habe aus dem Befragung ganz viel über andere Marken gelernt.

00:33:17: das ist schon spannend.

00:33:19: aber jeder muss seine Hausaufgaben machen.

00:33:20: Hätten wir die früher machen können?

00:33:22: Ja natürlich kann man das früher machen sonst hätten wir die Entwicklung der Marke die ganze Zeit nicht gehabt.

00:33:26: Aber ich glaube, wir haben eine Idee verfolgt wo wir daran glauben.

00:33:29: Wo wir sagen für die Marke ist das etwas wie wir sie perspektivisch aufstellen wollen und dass es nicht eine Kopie von irgendjemanden sondern ich habe es nochmal wie ich vorhin gesagt hab Wir haben eine Ist-Situation die anders ist als dabei allen anderen Als bei Crombacher, bei Felddienst oder auch bei der Bitburger beispielsweise.

00:33:46: Das ist also unser Weg muss auch ein anderer sein weil wenn wir zum Ziel wollen heißt es nicht dass wir deren Weg kopieren können Sondern dass wir uns unseren Weg zu definieren haben Wie wir dort zu dem Ziel kommen

00:33:56: Und dann aber durch das gleiche Nadelöhr, wie die auch nämlich bei den gleichen Kunden da irgendwie.

00:34:02: Genau!

00:34:02: Die Stellflächen

00:34:03: gewinnen müsst.

00:34:04: Das ist ein Aspekt und deswegen sagen wir auch verstehen uns ein bisschen als Dienstleister und sogar nicht nur als Brauerei-Gruppe.

00:34:11: Das fängt bei Getränken an.

00:34:13: Wir haben auch einen Tonic was abfüllen.

00:34:15: Wir haben verschiedenste Produkte über Hallal Produkte, die wir anbieten.

00:34:21: Das ist natürlich ein breites Spektrum und auch die Anlagen, die dazu haben.

00:34:26: Die sind ich glaube darauf ausgerichtet dass wir da eine große Breite anbieten.

00:34:31: Und die Dienstleistung wie er ja auch zum Teil dann für Handelsunternehmen anbietet das ist auch was wo man sagen kann da kann man auch die Marke damit trennen oder ist sogar umgekehrt etwas wo man vielleicht sogar ein bisschen profitieren kann.

00:34:44: Ja, also wir haben in Italien ein paar Beispiele, wo wir sehr davon profitieren.

00:34:47: Das ist in Deutschland noch nicht so sehr ausgeprägt weil wir hier auch eine andere Handelswandschaft haben.

00:34:52: die ist ja nun mal sehr zentriert aber ich glaube auch dahin je dünner die Margen werden desto eher sind die gespreit diese Berichte ist man eher bereit diese Gespräche zu führen.

00:35:01: und da merken wir auch eine gewisse Offenheit in der Vergangen- also in den letzten Wochen um Monaten mit uns über gewisse Punkte zu sprechen.

00:35:09: Aber wir reden ja nicht nur über, wir produzieren sondern wir haben auch eine Logistik.

00:35:12: Wir haben auch einen eigenen Bahnanschluss Züge.

00:35:15: Wir fahren auch für andere Kategorien Ware durch die Gegend.

00:35:18: also das ist nicht nur dass wir sagen wir konzentrieren uns auf wir füllen Bier ab oder wir produziert ein Bier.

00:35:24: Sondern da gibt es eine breite Palette zukünftig von Dienstleistung wo wir überlegen müssen was bieten wir an und was kaufen wir aber auch woanders ein.

00:35:32: Das heißt nicht, dass wir zwangsläubig um alle selber machen müssen.

00:35:34: Sondern gegebenenfalls auch mal den einen anderen Webpapier-Warnruf und kannst du das für uns machen?

00:35:38: Weil in der Summe sind ja alle Brauer in einem Boot!

00:35:42: Wir haben Markt, der ist rückläufig Und wenn wir es nicht schaffen, ein bisschen sexier zu machen oder auch in einer gewissen Art und Weise gemeinsam Dinge voranzutreiben dann wird das schwer.

00:35:55: Aber das heißt, dass ihr euch eher da als innerhalb solcher kooperativen Gedankenspiele dann eher als diejenigen sieht.

00:36:02: Die ihre Standorte behalten und vielleicht anderen eher als Dienstleister also für Verfügung stehen.

00:36:07: Ich würde es mal so formulieren wir haben drei Optionen entweder wir kaufen was wir verkaufen war oder wir suchen Partnerschaften.

00:36:14: unser Weg ist das Unternehmen in die zehnte Generation zu bringen.

00:36:17: Das ist die Aufgabe die wir von unserer Inhaberin bekommen haben.

00:36:20: das ist auch der weg den wir beschreiten wollen und idealerweise natürlich nachhaltig wirtschaftlich sinnvoll.

00:36:27: Und das ist daran, wo wir arbeiten.

00:36:28: Da wird es eine ganze Menge an Dingen noch geben die wir anpassen müssen oder wo wir verstehen müssen wie gehen wir auf den Markt zu?

00:36:36: Das kann in verschiedensten Facetten sein und dass auch immer wieder diese Frische, die man im Kopf braucht sich darauf einlassen können schlimmstenfalls auch mal mit jemandem zu reden der zum Wettbewerb gehört wenn man sagt Man hat gemeinsame Interessen könnte die Sohn so heben.

00:36:52: Das ist schon etwas, wo ich glaube.

00:36:54: Da wird der Markt immer offen dafür und ich glaub auch in den Gesprächen die wir letzten Wochen Monate geführt haben das da auch bei vielen schon diese Bereitschaft eben so ist wie sie war.

00:37:02: In der Vergangenheit natürlich leider immer so dass es diese Bereitschaft immer erst da war wenn quasi ja da irgendwie da schon der Insolvenzverwalter irgendwie vorbeigeguckt hat und er konnte da leichter Kooperationen oft noch irgendwie aushandeln.

00:37:16: aber das wollen wir natürlich überhaupt nicht.

00:37:19: nein Jetzt sind wir hier, der heißt ja auf Einglas.

00:37:23: Deswegen bin ich fertig soweit.

00:37:26: Eine Sache würde ich dich aber trotzdem noch fragen und zwar weil es auch so Standardfragen sind.

00:37:31: die werden in Podcasts auf jeden Fall immer die Leute auch fragen wollen.

00:37:36: Die erste Frage ist relativ einfach was glaubst du denn?

00:37:39: Was ist dein wo du sagst wo du siehst den größten Erfolg den du eigentlich hingekriegt hast?

00:37:43: Du bist am stolzesten drauf wenn du zu seine Bierkarriere anguckst.

00:37:47: gibt's da was wo du sagt?

00:37:49: Das war wirklich ein Punkt, das habe ich richtig gut gemacht.

00:37:52: In Summe ist es jetzt nicht eine Situation?

00:37:55: Ja!

00:37:56: Aber ich glaube mit den Mitarbeitern, mit denen ich gearbeitet habe, dass vielfach eine Weite Entwicklung möglich war weil das was ich erleben durfte aus siebzehn Jahre InBev an Möglichkeiten immer wieder versuche auch meinem Mitarbeiter mitzugeben und das ist glaube Wo ich mit zurückblickend am zufriedensten bin, stolz ist immer so ein heroisches Wort.

00:38:20: Aber wo ich am zu friedensmit bin, was ich sage, das hat wirklich gut geklappt, dass man mit vielen sie weiterentwickelt hat, gut zusammengearbeitet oder sie dazu gebracht hat auch eigentlich besser zu sein als sich selber in diesen Funktionen und darum geht es nachher oder geht's mir dann auch primär?

00:38:36: Dass man darauf gucken kann und sagen können, die haben wirklich einen tollen Weg genommen.

00:38:40: Das bringt mich auf die Eingangsfrage zurück, weil er sagt, dass der Marcel Frech ist.

00:38:43: Es war eigentlich nur einer von vielen, der dich irgendwie vorangebracht hat und auch eine andere ein.

00:38:48: Würdest du jetzt sagen außer, wie hast du noch gesagt, Rüdiger Rönisch?

00:38:52: Das waren so die Anfangszahlen.

00:38:54: Hast du auch noch in den Spätern, jetzt in den letzten Jahren wo du sagst da gibt es auch noch Figuren, wo du sagtst hey das hat mich auch nochmal richtig, hat mir nochmal einen neuen... Ja,

00:39:03: Helmut Hertz hat sicherlich sehr dazu beigetragen, dass ich nach Wahrsteigen gekommen bin.

00:39:09: Aber auch wirklich inhaltlich gute, sehr gute Gespräche geführt habe.

00:39:15: aber auch Jörg Lehmann war eine spannende Zusammenarbeit wo ich sehr von profitiert hab.

00:39:21: Ich hab jetzt nicht so den einen sondern ich hab aber auch Mitarbeiter, Werner Roth Ja, von Kirkaunt-Bereich Paulana.

00:39:30: Der ist gerade eben vorletzte Woche in Ruhestand

00:39:34: gegangen.

00:39:36: Er hat einen auch geprägt.

00:39:38: Das ging gar nicht nur so, dass es Vorgesetzte waren sondern ab und zu war uns Kollegen und man gelernt hat wirklich sich von jedem bisschen was abzuschneiden.

00:39:46: Und der größte Fehler deiner Laufbahn?

00:39:49: Gab's da was wo du sagst das würdest du gerne oder hättest du gerne nicht gemacht.

00:39:57: Da muss ich tatsächlich wahrscheinlich schon viel zu lange drüber nachdenken.

00:40:02: Wenn man sich das im Nachhinein wieder schön redet?

00:40:04: Ja oder schön getrunken hat, ich weiß nicht.

00:40:07: Also es gibt's jetzt nicht so direkt wo ich sagen würde, dass würde ich so nicht nochmal machen.

00:40:11: Ich glaube es gibt immer Situationen wo du sagst ob es eine Verhandlung war oder auch mal eine Entscheidung mit einem Mitarbeiter.

00:40:18: Das kann schonmal sein.

00:40:21: aber ne ich habe jetzt nicht diesen Eingroßen Painpoint, wo ich sagen würde hey da hast du dich echt für im Grunde boden gestimmt dass es gemacht hast.

00:40:29: Nee das war so nicht.

00:40:29: also vielleicht habe auch mal wieder das positive draus gesehen und sagt okay ich hab daraus gelernt.

00:40:36: Das ist mir nicht im nicht im Gedächtnis.

00:40:38: Ich erinnere mich lieber an die schönen Sachen anstatt als die anderen.

00:40:42: dann sage ich danke lieber Raphael Du warst ein grandioser Premierengas.

00:40:47: Vielen Dank!

00:40:48: Und wie gesagt, ich glaube du hast auch gemerkt hier wird keiner geschlachtet.

00:40:53: Hier wird keiner gegrillt.

00:40:54: Ich hoffe trotzdem dass wir den Leuten irgendwie auch ein bisschen was Neues zählen konnten und noch ein paar neue Einblicke geben konnten und mir hat es total viel Spaß gemacht.

00:41:03: Danke dir!

00:41:04: Also vielen Dank, mir jetzt auch einen Riesen Spaß gemacht ein bisschen etwas von mir zu teilen und kann euch nur motivieren hier daran teilzunehmen.

00:41:11: die Jungs sind ja echt ganz nett.

00:41:13: Klingt gut!

00:41:13: Tschüss.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.